Politisch unsichere Zeiten

Der Ukraine-Konflikt kann sich  unbedacht durchaus zu einer Vertrauenskrise in Deutschland entwickeln. Viele extreme Gruppierungen wittern bereits jetzt schon Morgenluft und rufen in „gut getarnten“ Mahnwachen zum Kampf gegen die politische Klasse und in ihren Augen der Lügenpresse auf.  Ein neuer Klassenkampf in der Gesellschaft könnte die Folge sein. Ein Vertrauensbruch in die Medien wäre es so oder so…

Betriebs- und Investitionskredite

Es gibt mittlerweile mehrere Finanzinstitute, die auch für Unternehmer lukrative Angebote bereitstellen. Selbst speziell zugeschnittene Kredite, wie der Betriebsmittelkredit und der Investitionskredit, stehen mittlerweile im Portfolio.

Auch hier ist eine angepasste Onlineanfrage & -antrag vorgesehen, bei dem man die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung am Planbeispiel durchrechnen kann.

Im Gegensatz zum Betriebsmittelkredit ist der Investitionskredit eher langfristig ausgelegt und zielt auf die Finanzierung des Anlagevermögens im Unternehmen.

Erfolg mit Staatsfonds?

Rein rechnerisch sind alle Norweger Millionäre, nachdem der norwegische Staatsfonds den zweithöchsten Gewinn seiner gesamten Geschichte verbuchen konnte. Damit wuchs das Vermögen des Fonds um fast 16 Prozent, auf 5,08 Billionen Kronen. Das entspricht in etwa 608 Milliarden Euro. Da der Fonds dem Staat gehört, besitzt damit theoretisch jeder Norweger etwa 5,1 Millionen Kronen, wie der Fondsverwalter, Yngye Slyngstadt, bei der Veröffentlichung des Umsatzes von 2013 bekannt gab. Er erklärte, 2013 sei ein „gutes Jahr“ gewesen. Vor allem der Aktienmarkt hatte dem Staatsfonds im vergangenen Jahr viel Gewinn eingebracht. Um 26,3 stieg der Wert des investierten Kapitals 2013 an, da der Fonds „paradoxerweise“ von der schwachen Entwicklung er Weltwirtschaft profitieren konnte. Der Norwegische Staatsfonds wurde in den Neunziger Jahren gegründet. Darin legt die Regierung einen Teil der Staatseinnahmen aus den norwegischen Ölquellen an, um einen Teil des Öl-Gewinns für zukünftige Generationen zu sichern. Der Staatsfonds beteiligt sich mit dem Geld an über 8000 Firmen weltweit und besitzt 1,3 Prozent der Anlagesummen aller globalen Börsen.

Zieht die AfD in den Bundestag?

Erfahrene Demoskopen halten den Einzug der Anti-Euro-Partei: Alternative Deutschland, (AfD) ins Parlament für möglich. „Es ist nicht auszuschließen, dass die AfD die Fünf-Prozent-Hürde überspringt“, erklärt Forsa-Chef Manfred Güllner, in einem Interview gegenüber dem „Focus“. Er verweist auf eine Dunkelziffer von Wählern, die den Euro gern abschaffen würden und deshalb vermutlich für die Anti-Euro-Partei stimmen werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Unionsfraktionschef Volker Kauder warnen vor einer solchen Wahl. Kauder: „Sie hat kein richtiges Programm, und zur Euro-Rettungspolitik sagt sie eigentlich nur eins: Nein“. Eine eventuelle Koalition mit der AfD schließen beide Politiker ostentativ aus, nachdem der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke, sich offen für eine Zusammenarbeit mit der CDU gezeigt hatte. Kanzlerin Merkel gibt sich, wie gewohnt, optimistisch und beschwört die Vernunft der Wähler: „Die meisten Bürger wissen: Der Euro ist gut und sichert Arbeitsplätze für Deutschland.“ Führende Wahlforscher denken jedoch, dass die AfD zumindest die Fünf-Prozent-Hürde schaffen kann. Zwar würde es für viel mehr als fünf Prozent vermutlich nicht reichen, doch jede weitere Partei im Bundestag „erschwert dessen Handlungsfähigkeit“, wie Volker Kauder betont.

Ex-Chef der WTO skeptisch gegenüber Freihandelsabkommen

Der bisherige Chef der Welthandelsorganisation WTO, Pascal Lamy, hat sich in einem Interview, mit der „Welt am Sonntag“, gegen das Freihandelsabkommen zwischen Der EU und den USA ausgesprochen. „Die USA wollen das Abkommen als Defensivpakt gegen China. Die EU muss wissen, ob sie da mitmachen will“. Zwar schaffen gemeinsame Handelsrichtlinien mehr Wachstum, doch bestehe auch die Gefahr einer Überregulierung. Pascal Lamy war acht Jahre lang, bis Ende vergangener Woche der Generaldirektor der WTO und als solcher mit der Ausarbeitung und Überwachung der globalen Handelsgesetze zuständig. Mit seinem Ausscheiden aus dem Amt obliegt es jetzt seinem Nachfolger, dem 55-jährigen brasilianischen Diplomaten Roberto Azevedo, die Verhandlungen über den Abbau bestehender Handelsschranken zu führen.