Schatzsucher entdecken Silberschatz in Millionenhöhe

Schatzsucher haben im Atlantik ein Schiffswrack lokalisieren können, dass im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen versenkt worden war. Dabei handelt es sich um ein britisches Frachtschiff, auf dem sich 240 Tonnen Silberbarren befinden sollen. Auf rund 150 Millionen wird der Wert des dort lagernden Silbers geschätzt. Das 1941 gesunkene Schiff befindet sich in 4700 Metern Tiefe in der Nähe von Irland. Inzwischen wurde der Fund durch Aufnahmen eines ferngesteuerten U-Bootes bestätigt. 2010 erteilte die britische Regierung dem Schatzsucherunternehmen „Odyssey Marine Exploration“, welches das versunkene Schiff gefunden hat, die Genehmigung für die Bergung der Fracht, nachdem die britische Regierung die Bergung in ihren Gewässern zu verhindern versuchte. 80 Prozent des Silbers darf das Unternehmen nach einem diesbezüglichen Gerichtsurteil einbehalten. Den Rest fällt an die Staatskasse. Der Beginn der Bergung ist für das kommende Frühjahr geplant.

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